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2007/11/22

Ich freu mich drauf! Persepolis- Punk is not dead in Teheran

Jasminblueten



Eine ziemlich einmalige Comic-Verfilmung, in der es nicht um Superhelden oder possierliche Tierchen geht, sondern um die jüngere Geschichte eines der großen schwarzen Schafe des Weltgeschehens, des Iran. (Die Welt)

Schon jetzt einer der schönsten Filmes des Jahres, egal welcher Kategorie. (Le Point)

Wunderbar leichtfüßige Unterhaltung, die die strengen Sittenwächter gnadenlos durch den Kakao zieht und der Lächerlichkeit preisgibt. (stern.de)

Persepolis ist ein großartiger Film. Nicht nur im Bereich der Animation. (Journal du Dimanche)

Der Film urteilt nicht, sondern überlässt es dem Zuschauer, Konsequenzen zu ziehen und die persönliche Geschichte in den politischen Kontext zu setzen, verbindet kongenial Traurigkeit und Leichtigkeit, Lebensfreude und Emotion. (Blickpunkt Film)

Es ist selten, dass es sich ein Animationsfilm zur Aufgabe macht, von einer komplexen menschlichen und persönlichen Erfahrung zu erzählen. (Le Figaro)

Diese autobiografische Tour de Force ist komplett zugänglich und Kunst der allerhöchsten Güte. (Variety)

Wer hätte gedacht, dass sich ein Comic dazu eignen würde, die Zerrissenheit eines Lebens im Exil auszudrücken? (Le Monde)

2007/11/21


























2007/11/19

Juraitis Valentinas



prie Reichstago, 1990
http://www.vyzdys.com
http://www.photography.lt

MIKALOJUS KONSTANTINAS ČIURLIONIS - litauischer Komponist und Maler

1875 in Varėna; † 28. März/10. April 1911 in Pustelnik bei Warschau) litauischer Komponist und Maler
http://ciurlionis.licejus.lt/index_en.html

2007/11/18

schneemanngruß

2007/11/10

Daphne ...Musikamour

2007/11/06

ohne worte...

w art e e in e w eile...








































T R A C Y ...B I R D



erni bell

www.ernestbell.com

2007/11/05

2007/11/04

SCHEISS SPIEL (Chablis)

Den Göttern gleich, ein Ebenbild,
aus Lehm sind wir gemacht.
Doch wenn ich in den Spiegel schau,
sind Zweifel angebracht.

Im Umkehrschluss bedeutet dies,
die Götter sind wie wir.
Was müssen das für Wesen sein?
Es gibt zu denken mir.

So fielen ihnen Zähne aus,
sie würden grau und alt.
Die Knochen wollten auch nicht mehr
und müssten sterben bald.

Sie würden essen, bräuchten Schlaf,
ging’n öfter mal auf’s Klo.
Sie würden lügen und betrügen
und stehlen, fremd geh’n sowieso.

Ich frag’ mich, wer die Mär erfand,
wir wär’n den Göttern ähnlich.
Wenn es sie gibt, geh’ ich von aus,
sie wär’n doch nicht so dämlich.

Vielmehr denk’ ich, es war ein Spiel,
dass sie damals getrieben,
um mal zu seh’n was so passiert.
Dabei ist es geblieben.

Den Fehler sahen sie zwar ein,
welch Unkraut sie doch säten,
das man partout nicht los mehr wird.
Da half auch nicht mehr jäten.

2007/10/31

Oliver Vernon




http://www.oliververnon.com/

2007/10/27